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KLEINE AUSSTELLUNG "HISTORISCHE BÜROTECHNIK"

Typenrad-/Typenzylindermaschinen

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Mignon 4 (ab 1924) Frühe Peoples (1889) Helios-Klimax (ab 1914)
     
     
Junior (ab 1907) Blickensderfer 5 (1893) Gundka III (ab 1924)
     
     
Chicago 1 (ab 1890) Peoples (ab 1891) Bennett (ab 1910)
     
     
Mignon 2 (ab 1905) Picht (ab 1910) TipTip (ab 1936)
     
     
Victoria (ab 1910) Edelmann (ab 1897) Yu Ess (1918)
     
     
Heady (ab 1921) Postal 3 (ab 1902) Columbia (ab 1885)
     
     
Champion (ab 1893) Siemens T 68 (ab 1951) Aktiv (ab 1931)
     
     
Crandall (ab 1879) Mignon 2 rot (ab 1905) Victor (ab 1894)
     
     
La Française (ab 1910)
Sampo (ab 1894) Plurotyp (ab 1933)
     
     
 
Trebla (ab 1910) Crown (ab 1894)  
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Ein Typenrad war ein Rad, meist aus Metall, auf dem (in bis zu drei Reihen) die Typen angebracht waren (Abbildung rechts: Typenrad der "Peoples" mit zwei Typenreihen).




 
 

Typenzylinder waren im Durchmesser kleiner als Typenräder und hatten dafür mehr Typenreihen (Abbildung rechts: Typenzylinder der "Mignon 4" mit sieben Typenreihen).




 
 

Horizontal gelagerte Typenzylinder bezeichnete man auch als Typenwalze (Abbildung rechts: Typenwalze der "Chicago").




 
 

Bei Typenrad- bzw. Typenzylindermaschinen drehte sich beim Anschlag das Typenrad bzw. der Typenzylinder in die entsprechende Position und schlug das gewählte Zeichen je nach Maschine von oben oder von vorn auf die Walze.

Typenrad und Typenzylinder waren Vorbild des Kugelkopfs, der ab 1961 von IBM bei Schreibmaschinen und später auch bei Computerdruckern verwendet wurde. Diese "Universaltypenträger" konnten leicht ausgewechselt werden, was den Einsatz der verschiedensten Schriften ermöglichte.

Bei modernen Schreibmaschinen hat sich letzten Endes nicht der Kugelkopf durchgesetzt, sondern ein weiterentwickeltes Typenrad mit frontal zur Walze verlaufender Achse und mit kreisförmig um die Mitte des Typenrads angeordneten Typen.

Mehr zum Thema siehe unter:
> Wikipedia -Typenrad <
> Wikipedia - Schreibmaschinen-Kugelkopf <




 




 

- Sammlung Arnold Betzwieser -